Lesen Sie die Texte von Carsten, Lisa und Philipp.
Ist Sport wichtig?
Carsten, 17 Jahre
Ich bin kontaktfreudig und mache viel Sport.
Im Sommer gehe ich schwimmen.
Auch hier in Berlin, an den Seen.
Im Winter gehe ich zum Skifahren nach Bayern.
Ich mache aber am liebsten Kampfsport, Aikido.
Das macht Spaß.
Man fühlt sich danach besser.
Ich denke, das ist bei jeder Sportart so.
Man hat etwas getan und fühlt sich wohl.
Aikido ist ein Partnersport, bei dem man viele Übungen zusammen macht.
Wenn man etwas erreichen will, ist es egal, ob man Fußball oder Aikido macht.
Man muss dann aber regelmäßig trainieren.
Lisa, 16 Jahre
Ich gehe jede Woche ins Fitness-Studio.
Dahin kann ich gehen, wann ich möchte.
Nach dem Fitnesstraining bin ich kaputt.
Aber ich habe ein gutes Gefühl, weil ich denke, etwas getan zu haben – für mich, für meinen Körper und meinen Geist.
Wenn ich mal schlechte Laune habe, bin ich nach dem Training wieder gut gelaunt.
Manchmal denke ich:
Schaffst du das? Aber ich bin sehr ehrgeizig und es ist jedes Mal ein gutes Gefühl, wenn ich etwas schaffe, was ich vorher nicht konnte.
Philipp F.
, 17 Jahre
Regelmäßig mache ich nur Schulsport.
Sonst mache ich keinen Sport.
Ich bin total unsportlich und zu faul und habe immer Besseres zu tun.
Ich bleibe zu Hause oder treffe mich mit jemandem.
Es hat auch mit Prioritäten zu tun:
Ich habe Schule, eine Freundin und brauche auch ein bisschen Zeit für mich alleine, zum Computerspielen oder Fernsehen.
Dann brauche ich noch Zeit für Freunde, weil ich sie auch noch sehen will.
Mir ist Sport nicht wichtig, ich brauche das nicht.
Sport steht einfach an letzter Stelle.
www.
kaleidos.
de, 6.
09.
2008 (bearbeitet)
Die unterstrichenen Wörter stehen für andere im Text.
Nennen Sie diese Wörter.
Schreiben Sie nur die Buchstaben und die Wörter.
a) .
.
.
bei dem man viele Übungen zusammen macht.
(Carsten)
b) Dahin kann ich gehen .
.
.
(Lisa)
c) .
.
.
weil ich sie auch noch sehen will.
(Philipp)